Aufbau des Menschen
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- Kategorie: Sanavigation
- Veröffentlicht am Samstag, 24. September 2011 06:22
- Geschrieben von Michael Nickel
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Der Aufbau des Menschen
Der Aufbau des Menschen gliedert sich in 7 funktionale Ebenen.
Die bauen jeweils auf der nächsten Ebene auf.
Die erste Ebene der Organistion ist die Ebene der
Atome und Moleküle
Jede Form der Materie besteht aus kleinsten Teilchen welche die Griechen als Atomos bezeichneten (unteilbares Teilchen). Mittlerweile ist es allerdings so das auch diese kleinen Teilchen sich noch weiter unterteilen lassen, doch soll dies für den Rahmen unserer betrachtungen an dieser Stelle vernachlässigt werden. Diese kleinsten Teile (Atome) setzen sich zu unterschiedlichen Molekülen zusammen und bilden dadurch Stoffe mit diversen Eigenarten. So ist Wasser zum Beispiel ein Stoff, der aus Molekülen besteht. Ein solches Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatomen deswegen bezeichnet man es auch als H2O. Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O).
Dabei ist zu beachten das die Eigenschaften der Moleküle sich in der Regel frundlegend von den Eigenschaften der reinen chemischen Elemente unterscheiden. So bildet Wasser beispielsweise eine Flüssigkeit, während Sauerstoff und Wasserstoff jeweils Gase sind.
Fazit ist, das jedwede Materie aus Atomen/Molekülen besteht.
Die nächste Organisationsebene sind die Organellen.
Diese Organellen bestehen aus verschiedenen Molekülen und bilden kleinste Funktionseinheiten. Zum beispiel Fasern oder Membranen, welche sich dadurch definieren, das sie spezielle Aufgaben übernehmen, ohne dabei jedoch als lebende Materie bezeichnet werden zu können. Die Organelle ist sozusagen der Übergang zwischen toter Materie und lebender Materie.
Die nächste Organisationsebene ist die Zelle.
Diese ist der Grundbaustein aller Lebewesen. Die Zelle besteht aus verschiedenen Organellen und ist dadurch definiert, daß sie einen Zellkern besitzt, welcher vom Zytoplasma (einer wässrigen Lösung)umgeben ist und Außen durch die Zellmembran oder Zellwand begrenzt wird. Innerhalb des Zytoplasma finden sich eine Vielzahl von Organellen, welche jeweils kleine Teilaufgaben innerhalb der Zelle übernehmen.
Die Zelle besitzt einen Stoffwechsel, den man Metabolismus nennt und ist damit ein an sich eigenständiges Lebewesen. Der Metabolismus der Zelle wird in zwei Arten unterteilt wovon einer der Energiegewinnung (Katabolismus) und einer derm Aufbau von Substanzen (Anabolismus) diennt. Die Zelle ist also in der Lage Stoffwechsel zu betreiben und besitzt die Fähigkeit sich eigenständig zu teilen und zu vermehren.
Mit Recht sprechen wir bei einer zelle von Leben, denn Stoffwechsel und Vermehrung sind die Kennzeichen des Lebens.
Die nächsthöhere Organisationsebene ist das Gewebe.
Das Gewebe besteht aus mehreren Zellen, welche sich zu einer Einheit zusammenschließen. So ist beispielsweise das Knochengewebe ein Zellverband meisst ähnlicher Zellen, welcher wiederum eine spezielle Aufgabe innerhalb des Organismusses erfüllt. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Gewebe, jedoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie bestehene aus verschiedenen Zellen und bilden eine klar abgrenzbare funktionelle Einheit.
Die nächste Organisationsstufe sind Organe.
Organe bestehen aus unterschiedlichen Geweben und sind mit bloßem Auge sichtbar. Dabei bestehen Organe aus dem sogenannten Funktionsgewebe, welches für das Organ spezifische Aufgaben erfüllt, und das man Parenchym nennt. und dem Sogenannten Stroma, welches lediglich als Füllstoff fungiert und dem Organ Festigkeit und Form verleiht. Organe bestehen aus bereits hochspezialisierten Zellverbänden.
Die nächste Ebene sind die Organsysteme.
Organsysteme bestehen aus unterschiedlichen funktional und räumlich zusammengehörenden Organen, welche gemeinsam eine Funktion ausüben.
Die bauen jeweils auf der nächsten Ebene auf.
Die erste Ebene der Organistion ist die Ebene der
Atome und Moleküle
Jede Form der Materie besteht aus kleinsten Teilchen welche die Griechen als Atomos bezeichneten (unteilbares Teilchen). Mittlerweile ist es allerdings so das auch diese kleinen Teilchen sich noch weiter unterteilen lassen, doch soll dies für den Rahmen unserer betrachtungen an dieser Stelle vernachlässigt werden. Diese kleinsten Teile (Atome) setzen sich zu unterschiedlichen Molekülen zusammen und bilden dadurch Stoffe mit diversen Eigenarten. So ist Wasser zum Beispiel ein Stoff, der aus Molekülen besteht. Ein solches Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatomen deswegen bezeichnet man es auch als H2O. Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O).
Dabei ist zu beachten das die Eigenschaften der Moleküle sich in der Regel frundlegend von den Eigenschaften der reinen chemischen Elemente unterscheiden. So bildet Wasser beispielsweise eine Flüssigkeit, während Sauerstoff und Wasserstoff jeweils Gase sind.
Fazit ist, das jedwede Materie aus Atomen/Molekülen besteht.
Die nächste Organisationsebene sind die Organellen.
Diese Organellen bestehen aus verschiedenen Molekülen und bilden kleinste Funktionseinheiten. Zum beispiel Fasern oder Membranen, welche sich dadurch definieren, das sie spezielle Aufgaben übernehmen, ohne dabei jedoch als lebende Materie bezeichnet werden zu können. Die Organelle ist sozusagen der Übergang zwischen toter Materie und lebender Materie.
Die nächste Organisationsebene ist die Zelle.
Diese ist der Grundbaustein aller Lebewesen. Die Zelle besteht aus verschiedenen Organellen und ist dadurch definiert, daß sie einen Zellkern besitzt, welcher vom Zytoplasma (einer wässrigen Lösung)umgeben ist und Außen durch die Zellmembran oder Zellwand begrenzt wird. Innerhalb des Zytoplasma finden sich eine Vielzahl von Organellen, welche jeweils kleine Teilaufgaben innerhalb der Zelle übernehmen.
Die Zelle besitzt einen Stoffwechsel, den man Metabolismus nennt und ist damit ein an sich eigenständiges Lebewesen. Der Metabolismus der Zelle wird in zwei Arten unterteilt wovon einer der Energiegewinnung (Katabolismus) und einer derm Aufbau von Substanzen (Anabolismus) diennt. Die Zelle ist also in der Lage Stoffwechsel zu betreiben und besitzt die Fähigkeit sich eigenständig zu teilen und zu vermehren.
Mit Recht sprechen wir bei einer zelle von Leben, denn Stoffwechsel und Vermehrung sind die Kennzeichen des Lebens.
Die nächsthöhere Organisationsebene ist das Gewebe.
Das Gewebe besteht aus mehreren Zellen, welche sich zu einer Einheit zusammenschließen. So ist beispielsweise das Knochengewebe ein Zellverband meisst ähnlicher Zellen, welcher wiederum eine spezielle Aufgabe innerhalb des Organismusses erfüllt. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Gewebe, jedoch haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie bestehene aus verschiedenen Zellen und bilden eine klar abgrenzbare funktionelle Einheit.
Die nächste Organisationsstufe sind Organe.
Organe bestehen aus unterschiedlichen Geweben und sind mit bloßem Auge sichtbar. Dabei bestehen Organe aus dem sogenannten Funktionsgewebe, welches für das Organ spezifische Aufgaben erfüllt, und das man Parenchym nennt. und dem Sogenannten Stroma, welches lediglich als Füllstoff fungiert und dem Organ Festigkeit und Form verleiht. Organe bestehen aus bereits hochspezialisierten Zellverbänden.
Die nächste Ebene sind die Organsysteme.
Organsysteme bestehen aus unterschiedlichen funktional und räumlich zusammengehörenden Organen, welche gemeinsam eine Funktion ausüben.
Dabei entspricht übrigens jedes der Organsysteme auch einem Planetaren Prinzip.
Die 10 wichtigsten Organsysteme sind:
Atmungssystem (Merkur)
Hormonsystem (Neptun)
Nervensystem (Uranus)
Herz- und Kreislaufsystem (Mars)
Fortpflanzungssystem (Pluto)
Verdauungssystem (Venus)
Harnsystem (Mond)
Bewegungs und Stützapparat (Saturn)
Haut (Sonne)
Immunsystem / Lymphsystem (Jupiter)
Zuletzt ist allen vorhergehenden Systemen die Psyche (Chiron) übergeordnet.
Sie interagiert mit allen Organsystemen, ist aber mit keinem Organsystem direkt verbund. Die Psyche reguliert oder steuert den Gesamten Organismus, und ist ihrerseits vom regelrechten funktionieren des Organismus abhängig. Nur wenn alle Organsysteme einwandfrei funktionieren, kann auch die Psyche störungsfrei arbeiten.
Schon im Altertum wusste man:
Mens sana in corpore sanum.
Ein Gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.
Die 10 wichtigsten Organsysteme sind:
Atmungssystem (Merkur)
Hormonsystem (Neptun)
Nervensystem (Uranus)
Herz- und Kreislaufsystem (Mars)
Fortpflanzungssystem (Pluto)
Verdauungssystem (Venus)
Harnsystem (Mond)
Bewegungs und Stützapparat (Saturn)
Haut (Sonne)
Immunsystem / Lymphsystem (Jupiter)
Zuletzt ist allen vorhergehenden Systemen die Psyche (Chiron) übergeordnet.
Sie interagiert mit allen Organsystemen, ist aber mit keinem Organsystem direkt verbund. Die Psyche reguliert oder steuert den Gesamten Organismus, und ist ihrerseits vom regelrechten funktionieren des Organismus abhängig. Nur wenn alle Organsysteme einwandfrei funktionieren, kann auch die Psyche störungsfrei arbeiten.
Schon im Altertum wusste man:
Mens sana in corpore sanum.
Ein Gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper.





